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Dienstag, 17. September 2019

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September - 2019
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Allgemeine Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag

geöffnet ab 10 Uhr

Montag

  • Kneipe 18-21 Uhr
  • Volxküche ab 19 Uhr
  • Infoladen 18-20 Uhr
  • Ermittlungsausschuss (EA-Hannover)  jeden 1. + 3. Mo. 19 Uhr
  • Rote Hilfe jeden 2. Mo. 19 Uhr
  • SoliNet Hannover 18:30 Uhr (jeden 2. und 4. Montag)

Dienstag

  • ab 20 Uhr Gruppentreffen

 

Mittwoch

  • Volxküche ab 19 Uhr
  • Infoladen 18-20 Uhr

Donnerstag

  • jeden 1.  + 3. Do. Plenum ab 19 Uhr
  • jeden 2. Do. Party Line Treffen 18:30 Uhr
  • jeden 4. Do. Vokü  Line Treffen 18:30 Uhr

Sonntag

  • jeden 1. So. Rote Hilfe 16 Uhr

Standing united – Bundeskongress linker Räume und Jugendzentren

Wir laden euch hiermit herzlich ein vom 12.4. bis 14.4.2019 nach Chemnitz ins AJZ zu kommen, um gemeinsam mit vielen anderen einen ereignisreichen und produktiven Kongress zu erleben.

In den letzten Jahren nimmt der Druck auf linksalternative Jugendzentren in ganz Deutschland zu. Dies geht einher mit einem gesellschaftlichen Rechtsruck. Immer wieder kommt es  zu direkten Angriffen auf Aktivist_innen und verschiedenste linke Zentren, wie auch zivilgesellschaftliche Vereine durch Rechte und Neonazis.

Auch auf institutioneller Ebene werden Jugendzentren und Zivilgesellschaft durch Hetze, verleumderische Anfragen und schließlich Forderungen nach Streichung der Mittel angegriffen. Die AfD agiert hier in vorderster Reihe, doch auch die CDU, wie zum Beispiel in Chemnitz oder Köln, ist sich nicht zu schade, langjährige und wichtige Jugendprojekte zu bedrohen. Wer sich gegen Rechte und Diskriminierung stark macht, wird aktuell von Rechten und Konservativen aus verschiedenen Zusammenhängen angegriffen. Und als ob das alles nicht genug wäre, vermehrt sich ebenso der Druck durch neoliberale Wirtschaftslogik. Steigende Mieten, teure Streitigkeiten mit der GEMA und sonstige Kosten bedrohen zahlreiche Jugendzentren, wie zum Beispiel Potse/ Drugstore in Berlin, während sich die Politik in den meisten Fällen weigert helfend einzuspringen.

Egal ob es eine kommunale Förderung gibt oder nicht, in vielen Fragen brauchen wir von kaum einer Seite großartige Hilfe zu erwarten, außer von uns selbst. Niemals sollten wir unterschätzen, wie viele wir sind und wie viel Wissen und Fähigkeiten aus unserer Runde kommen können, so lange wir solidarisch beisammen stehen!

Wir denken, dass ein Kongress selbstorganisierter, linker Jugendzentren ein richtiger und wichtiger Schritt ist, um Angriffe geschlossen abzuwehren, Jugendzentren zu erhalten und letztlich Perspektiven zu schaffen, wie Jugendzentren mitwirken können im Streit um eine befreite Gesellschaft.